Donnerstag, 28. Mai 2015
Vergangenheit ausgraben ist keine leichte Arbeit

György Konrad liest aus “Glück”

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György Konrad – Foto: Stm

György Konrad ist der Deportation nach Auschwitz entkommen, hat seine Vergangenheit ausgegraben – wie er sagt – und schildert sie in seinem autobiografischen Roman “Glück” in beeindruckender Weise. Das Publikum hatte das Glück, dass sich der Autor im Anschluss an die Lesung viel Zeit genommen hat, um die unterschiedlichsten Fragen, die zur bewegten Vergangenheit des ungarischen Zeitzeugen aufgekommen sind, zu beantworten. Das Gespräch moderierte Christian Schleicher von der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die diese Begegnung ermöglicht hat.

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